Erlebe die Notburga-Fichte
Genießen Sie die Schönheit der Notburga-Fichte. Unsere Bilder und unser Video zeigen Ihnen das beeindruckende Naturdenkmal und seine Umgebung. Entdecken Sie die Bedeutung der Fichte für die Region und erhalten Sie spannende Einblicke in die Natur.
Verbindung Naturdenkmal mit christlicher Lebenswelt als Sonderfall und Alleinstellungsmerkmal
Der alte Text bzw. die beiden alten Texte weisen keinen Bezug zur Namenspatronin des Naturdenkmals auf.
Der neue Text weist mehrfach auf die Namenspatronin, die Heilige Notburga, hin.
Das Naturdenkmal erhält durch seine Namenspatronin eine Note christlicher Glaubenstradition – ein Alleinstellungsmerkmal unter allen Naturdenkmälern Tirols, da kein weiteres nach einer Person des Christentums benannt ist.
Darüberhinausgehend wird der neue Text einer zeitgemäßen christlichen Weltanschauung hinsichtlich einer S c h ö p f u n g s e t h i k gerecht; einer Schöpfungsethik im Lebensverständnis des Herrn Kaplan Mons. Ludwig PENZ oder eines Papst Franziskus.
Informationen zum Projekt
Vorhaben zum Naturdenkmal Notburga-Fichte
Initiatoren des Vorhabens:
Dr. rer.nat. Bernhard BLASSNIG, Biologe, Gemeindebürger
Ing. Josef WINNER, Baumeister & Zimmerer, Münster
I. neuer Begleittext
zum Naturdenkmal Notburga-Fichte, welcher der Idee & dem Sinn eines Naturdenkmals gerecht wird
- Begleittext in erzählerischer Art, wo die Fichte über sich und die Heilige Notburga spricht.
- Ich-Form als stilistisches Qualitätsmerkmal beider vorangehender Texte, d.h. Urtext sowie 2. Text, beibehalten
Autoren:
Dr. rer.nat. Bernhard BLASSNIG
(hinsichtlich Haltung & Gesamtaussage, Stil und einzelner Inhalte auf Vorautoren aufbauend)
&
Kaplan Mons. Ludwig PENZ (Schluss-Satz)
II. Präsentation des Begleittextes
in zeitgemäßer Gestaltung – Metalltafel
- Metalltafel mit eingraviertem Text
- Metalltafel in eloxiertem Aluminium
- Aluminium mit Edelstahloberfläche, d.h. mit gebürsteter Oberfläche
- Kosten gemäß Kostenvoranschlag € 1.200,– brutto
III. Neuanfertigung des Stands
- vollkommen neue Anfertigung des Stands
- Fundament mit feuerverzinktem Anker (U-Profil)
- neue Konzeption des Stands (gemäß Modell)
- neue Anfertigung der Konstruktion des Stands
- Ausführung in Lärchenholz (inkl. Schindeln)
- Generalausführender (einschließlich Montage der Tafel in den Stand):
– Ing. Josef WINNER
- Verwirklichung des Vorhabens durch Sponsoren (Firmen) & Spender (Privatpersonen) mit anvisierter Fertigstellung im Juni 2026
Ich bin die
höchste Fichte von Tirol
und stehe im Bischöflichen Mensalwald
auf Bucher Gemeindegebiet.
Ich bin ein Naturdenkmal und werde
Notburga-Fichte
genannt.
Meine Namenspatronin ist die Heilige Notburga (1265 – 1313), welche hier
auf der Rottenburg wohltätig gewirkt hat.
Als Keim entfaltete ich meine allerersten Triebe und Wurzeln in der Zeit der
Napoleonischen Kriege (1792 – 1815), unheilvoll für ganz Europa und
dramatisch in Tirol mit seinem Freiheitskampf.
Meine Maße im Jahre 2013, dem 700-Jahre-Jubiläum der Heiligen
Notburga:
Meine Höhe erreicht 58 m, mein Stockumfang beträgt 5,30 m, mein
Brustumfang (bei 1,30 m Höhe) misst 4,20 m, mein Durchmesser an der
dicksten Stelle 1,34 m. Damit schafft es nur eine größere Familie, mich ganz
zu umarmen.
Die Oberfläche meiner Nadeln entspricht einer Fläche von 3.520 m2
Mein Standort mit 720 m Meereshöhe ist für meinesgleichen unter
natürlichen Verhältnissen einer der tiefsten und hat mir lange jährliche
Wachstumsperioden gebracht.
Der Kohlgraben darüber versorgt mich reichlich mit Wasser und Feinerde,
die mineralischen Nährstoffe enthaltend.
Über meine Nadeln produziere ich den Jahressauerstoffbedarf für ca. 10
Menschen und verdunste an einem heißen Tag bis zu 500 Liter Wasser, in
der jährlichen Wachstumsperiode 33.000 Liter.
Nicht der Gelehrteste ist imstande, sich bewusst zu machen, was nur in
einer einzigen Sekunde in mir alles gleichzeitig vor sich geht – oder auch nur
an und auf mir.
Meine Botschaft:
Bewahre die Schöpfung, blicke nach oben
und lebe für andere – so wie ich.
Bilder des Modells und Chronologie des Projekts
1993 – erste Gedanken über die Notwendigkeit eines neuen Textes, erste Textskizzen
1998 – anlässlich einer Verortung der Natursehenswürdigkeiten der Gemeinde Buch den Vertretern des örtlichen Tourismusverbandes wissen lassen, dass der Begleittext zur ‘Notburga-Fichte’ einem Naturdenkmal nicht gerecht wird
2012 – im Herbst: neuer Text Herrn Kaplan Mons. Ludwig PENZ vorgetragen, Gefallen am Text erzielt
2019 – im Dezember: anlässlich des Termins im Büro des Bischofs Approbation des neuen Textes erhalten
2024 – ab Oktober: Baumeister Ing. Josef WINNER im ‘Projektboot‘, Entwurf & Anfertigung mehrerer Modelle zum neuen Stand als ‘Herberge’ des neuen Textes
2025 – im September: Einigung mit den Vertretern der Diözese vor Ort über eine zeitgemäße Gestaltung des Tafeltextes sowie die Festlegung der Form & Neuanfertigung des Stands erzielt
Jetzt unterstützen!
Wir laden Firmen und Privatpersonen herzlich ein, Teil dieses Projekts zu werden! Um dieses zu finanzieren, sind wir auch um einen kleinen Beitrag froh. Es braucht nicht viel, um den alten Stand durch unseren neuen zu ersetzen.
Bitte unterstützt uns, indem ihr einen kleinen Obolus auf das Projektkonto
IBAN AT56 3632 2000 0507 0644
Spendenkonto bei der Raiffeisen Regionalbank Schwaz-Wattens, lautend auf Dr. Bernhard Blassnig, Projekt Notburga-Fichte
leistet. Alle Spender werden mit Namen und Betrag hier angeführt. Sollte dies nicht gewünscht sein, bitte um entsprechenden Hinweis im Verwendungszweck der Überweisung.
Wir bedanken uns schon jetzt dafür, möchten aber darauf hinweisen, dass die Spenden von Privatpersonen nicht absetzbar sind!
für Sponsorbeiträge Firmen
für Spenden Privatpersonen
In unserer Gemeinde gibt es noch zwei weitere Naturdenkmäler!
Das Rotbuchen-Ensemble in Maurach
Fotos und Beschreibungen sind in Arbeit und werden demnächst präsentiert.
Die Stiel-Eiche in Tuft
Fotos und Beschreibungen sind in Arbeit und werden demnächst präsentiert.
Kontakt und Anreise
info@notburgafichte.at
Telefon
+43 664 250 34 94







